Workflower Starterkit
Werkzeugunabhängiger Qualitäts- und Arbeitskern für KI-gestütztes Entwickeln
Geprüft &
Feuerfest

Die Antwort auf einen KI-Agenten war nie, ihm zu misstrauen. Sie ist, ihm dieselbe Disziplin aufzuerlegen, die die industrielle Fertigung erfolgreich gemacht hat: messen, prüfen, testen, abnehmen — ausliefern.

Dieser Workflow ist ein Arbeitsablauf, der industrielles Qualitätsmanagement — Risikoeinstufung, Abnahmekriterien, Risikoregister, Mini-FMEA, Rückfallprüfung — auf die Zusammenarbeit mit einem KI-Coding-Agenten überträgt. Die Industrie hat sich vor Jahrzehnten von der Vorstellung verabschiedet, dass Qualität durch gute Absichten und kompetentes Personal entsteht. Für einen KI-Agenten gilt dasselbe, nur zugespitzt.

Workflow anfragen Warum das nötig wurde
Das Problem

Ein Agent ist nie unkonzentriert — hat aber auch keine Reputation zu verlieren. „Die Tests sind erfolgt“ klingt gleich überzeugend, ob es stimmt oder nicht.

Der Ansatz

Werkzeuge, die nicht darauf vertrauen, dass jemand es richtig macht, sondern es erzwingen — oder sichtbar machen, wenn davon abgewichen wurde.

Das Ergebnis

Aus sieben Prüfbedingungen wird am Ende eine einzige, nicht erschleichbare Aussage: Feuerfest — oder eben nicht.

01

Der Arbeitsablauf

feste Reihenfolge, kein Ermessen

Jeder Änderungsauftrag durchläuft dieselben Stationen — unabhängig davon, wie klein er wirkt. Die Reihenfolge ist der eigentliche Mechanismus: Die Prüfung entsteht vor der Umsetzung, die Sicherung vor dem ersten Schreibzugriff, die Abnahmekriterien vor der ersten Zeile Code.

Anforderung verstehen Projektstand erfassen Abnahmekriterien festlegen Sicherung erzeugen Ausgangszustand prüfen Prüfung zuerst erstellen kleinstmögliche Umsetzung gezielte Prüfungen vollständige Prüfungen Diagnose und Sichtprüfung Dokumentation Abschlusskontrolle Commit oder Übergabe
Textuell

Regeln, die der Agent liest und befolgen soll. Wirken nur, wenn er sie tatsächlich befolgt — kein technischer Zwang.

Mechanisch

Prüfungen, die unabhängig vom Willen des Agenten laufen: Pre-Commit-Hook, CI-Testlauf, Lint-Gate, Geheimnisprüfung, Abnahme-Gate. Nicht überredbar, nicht übersehbar.

Grundsatz

Wo immer möglich wird eine textuelle Regel zusätzlich mechanisch abgesichert — statt sich allein darauf zu verlassen, dass sie gelesen wurde.

Derselbe Ablauf, als Schema
Workflower-Workflow
Auftragsentwicklung
Regelschleife Umsetzung — rot bleibt rot, bis die Ursache belegt ist
Umsetzung und
Regressionsprüfung
Zielverständnis erarbeiten
Zweck · Beteiligte · messbare Abnahmekriterien · belegt vs. offen
Machbarkeits-Spike
nur bei echter Unsicherheit · befristet · kein Liefergegenstand
Projektstand & Risikostufe
Stand, Zweig, Werkzeuge · Stufe 1–3, höchste gilt
Sicherung & kleinster Umfang
vor dem ersten Schreibzugriff · kleinste Änderung
Abnahmekriterien & Prüfmatrix
REQ → AC → TEST · Anforderung, Risiko, Prüfung, Ergebnis
Risikoregister & Mini-FMEA
offene Annahmen ab Stufe 2 · S/O/D → AP → Maßnahme
Fehlschlagende Prüfung
muss vorher aus dem richtigen Grund fehlschlagen
Kleinste Umsetzung
keine Nebenrefaktorierung, keine neuen Abhängigkeiten
Gezielte Prüfung & Diagnose
Testfunktion → Datei → Schicht · Sichtprüfung
Vollständiger Regressionslauf
alle bestehenden Prüfungen grün, im vorgesehenen Umfeld
Abschlusskontrolle
voller Diff · keine Zugangsdaten · Register geschlossen
Abnahme-Gate
fail-closed · prüft Fakten statt Selbstauskunft
Feuerfest · Bericht · Sitzungsnotiz
Nachweiseintrag auf genau den geprüften Commit
Regelschleife · fehlende Bedingung wird einzeln benannt → zurück in die Prüfung
Regelschleife · offene Punkte & Sitzungsnotiz → nächster Auftrag
Beides speist das Zielverständnis zurück, sobald eine Annahme offen bleibt.
Ablauf Regelschleife iterativer Bereich

Der Workflow reicht vom Zielverständnis bis zur Freigabe „Feuerfest“; vier Rückführungen halten ihn auf dem Ziel. Auf schmalen Bildschirmen lässt sich das Schema horizontal scrollen.

Zielerreichung durch Rückführung

Sieben Regelschleifen, jede mit benanntem Wiedereinstieg

Der Workflow ist nicht linear. Am Ende jeder Aktivität steht die Frage, ob das Ziel noch getroffen wird — verneint, führt eine definierte Schleife an genau eine frühere Station zurück.

Auslöser
Maßnahme
Wiedereinstieg
RS-1
Annahme-Schleife
eine Annahme bleibt unbelegt
Rückfrage, ausgeführte Prüfung oder befristeter Machbarkeits-Spike
↻ Zielverständnis
RS-2
Prüfschleife
gezielte Prüfung bleibt rot
kleinste Korrektur, erneut gezielt prüfen, dann Regressionslauf
↻ Kleinste Umsetzung
RS-3
Ursachen-Schleife
mehrere Ursachen plausibel
jede Ursache einzeln formulieren und prüfen — nie gegen mehrere zugleich ändern
↻ Diagnose
RS-4
Risiko-Schleife
AP hoch oder mittel
Registereintrag, Maßnahme umsetzen, S/O/D neu bewerten mit Wirksamkeitsnachweis
↻ Risikoregister
RS-5
Zielabweichungs-Schleife
mehrere zulässige Änderungen schwächen dieselbe Regel
anhalten, Gesamtwirkung offenlegen, als Projektrisiko führen
↻ Zielverständnis
RS-6
Abnahme-Schleife
Gate meldet eine fehlende Bedingung
Bedingung einzeln benennen und tatsächlich erfüllen, kein Nachweiseintrag bis dahin
↻ Prüfung
RS-7
Sitzungs-Schleife
Auftrag abgeschlossen, Punkte bleiben offen
Abschlussbericht und fortgeschriebene Sitzungsnotiz
↻ nächster Auftrag

Die Schleifen sind der Grund, warum das Zielverständnis am Anfang steht und nicht nur einmal gilt: jede Rückführung prüft es erneut gegen belegte statt angenommene Fakten.

02

Die Rückverfolgungskette

aus QFD übernommen, ohne House of Quality
Anforderung

Der Auftrag, wie er gemeint war — nicht wie er verstanden wurde.

Abnahme­kriterium

Gewünschtes, bisheriges und ausdrücklich unverändertes Verhalten.

Risiko

Offene Annahmen wandern ins Register, statt still im Code zu landen.

Prüfung

Der echte Programmweg, vom Eingang bis zur fachlichen Ausgabe.

Ergebnis

Dokumentiert. „Tests erfolgreich“ ohne Angabe gilt als nicht erbracht.

Jede Anforderung braucht mindestens eine Prüfung, jede Prüfung ein dokumentiertes Ergebnis. Das wirkt pedantisch — es ist aber genau die Eigenschaft, die in langen Sitzungen als erste verloren geht: die stille Verengung des Umfangs.

03

Drei Stufen

die höchste zutreffende gilt, nicht die überwiegende
Stufe 1 — gering1/3

Darstellung oder Dokumentation, kein Verhaltenswechsel, keine offene Annahme.

→ Abnahmekriterien, gezielte Prüfung, dokumentierte Feststellung ohne wesentliche Risikowirkung.

Stufe 2 — normal2/3

Funktionale Änderung mit begrenzter Wirkung — oder eine offene Annahme, die den Auftrag nicht überdauert.

→ volle Abnahmekriterien, Rückfall- und Integrationsprüfung, Registereintrag je offener Annahme, Kennzeichnung im Bericht.

Stufe 3 — erhöht3/3

Möglicher Datenverlust, Geheimnis- oder Datenschutzbezug, geänderte Schnittstellen oder Datenformate, mehrere offene Annahmen, mehr als eine Anwendungsschicht.

→ alles aus Stufe 2, dazu Registereintrag unabhängig von der Auflösung, ausdrückliche Freigabe vor der Umsetzung und eine aktuelle Mini-FMEA je berührtem Funktionsbereich.

04

Die Disziplinen

keine davon neu — das ist der Punkt
01

Risikoeinstufung

Gering, normal, erhöht — nach festen Kriterien. Die Weiche, ohne die entweder jede Kleinigkeit im Prozess erstickt oder der Prozess beim ersten Ernstfall versagt.

02

Proof of Concept, befristet

Überführt eine offene technische Annahme in eine belegte — bevor die volle Spec-First-Kette für einen möglicherweise ungeeigneten Ansatz aufgesetzt wird.

03

Prüfung vor Umsetzung

Abnahmekriterium → fehlschlagende Prüfung → Umsetzung → bestandene Prüfung. Eine Prüfung, die schon vor der Korrektur grün ist, obwohl sie den Fehler nachweisen soll, ist untauglich.

04

Sicherung und kleinster Umfang

Sicherung vor dem ersten Schreibzugriff. Danach die kleinste zusammenhängende Änderung, die alle Kriterien erfüllt — keine Umbenennungen, keine Bibliothekswechsel, keine Formatierungswellen nebenbei.

05

Kumulative Zielabweichung

Auch mehrere einzeln zulässige Änderungen können zusammen ein nicht beauftragtes Ziel verfolgen — etwa die schrittweise Aufweichung derselben Prüfregel. Erkannt heißt: anhalten, Gesamtwirkung offenlegen, ins Register.

06

Abnahmekriterien

Aus einem Wunsch wird eine prüfbare Aussage: Fehlerfälle, Randfälle, betroffene und ausdrücklich nicht betroffene Programmteile.

07

Risikoregister

Die einzige Methode, die projektweite, sitzungsübergreifende Risiken festhält. Genau dort, wo chatbasiertes Entwickeln sonst scheitert: Wissen geht zwischen Sitzungen verloren.

08

Mini-FMEA

Sechs bis zehn Fehlermodi, bewertet nach Schwere, Auftreten, Entdeckung. Bewusst knapp: „Was könnte hier schiefgehen“ wird zur strukturierten Frage statt zum Bauchgefühl am Ende.

09

Rückfallprüfung

Jeder behobene Fehler bekommt eine dauerhafte Prüfung. Nicht aus Misstrauen — sondern weil er sonst irgendwann in einem hübschen neuen Kleid zurückkommt.

10

Abschlussbericht

Kein „habe ich erledigt“, sondern: geänderte Dateien, nachgewiesene Ursache, tatsächlich gelaufene Prüfungen, bleibende Einschränkungen, neue Registereinträge.

11

Dauerhafte Sitzungsnotiz

Entscheidungen mit Begründung, offene Punkte, bekannte Einschränkungen — fortgeschrieben, nicht überschrieben. Damit die nächste Sitzung nicht bei Null anfängt.

+

Schutz der Schutzmechanismen

Die jüngste Regel — und die selbstkritischste: Bevor eine Aufräum-Empfehlung einen bestehenden Sicherungsmechanismus berührt, muss geprüft werden, welches Erkennungssignal dabei verloren ginge.

Geprüft &
Feuerfest
05 — Freigabestatus

„Feuerfest“ wird nicht behauptet. Es wird nachgewiesen — oder es wird nicht vergeben.

Nicht „fertig“, nicht „gemerged“ — eine Zusicherung, die einem echten Belastungstest standhält. Ein eigenes Skript — das Abnahme-Gate — prüft die Bedingungen, losgelöst davon, wie überzeugend der Abschlussbericht formuliert ist. Fehlt eine, benennt es sie einzeln. Erst wenn alle zutreffen, entsteht ein Eintrag in einer versionierten Nachweisdatei — mit Kennung auf genau den geprüften Commit.

Der Punkt ist nicht das Label. Der Punkt ist, dass es sich nicht erschleichen lässt — weder vom Agenten durch eine gute Zusammenfassung, noch von mir selbst durch Ungeduld am Ende eines langen Arbeitstags.

Prüfbedingungen
Vollständiger Testlauf grün
Sicherung vorhanden und geprüft
Geheimnisprüfung bestanden
Dokumentation aktuell
Kein offener Hochrisiko-Eintrag
Prüfmatrix im geforderten Umfang
Bei erhöhtem Risiko: Mini-FMEA
Eine Bedingung fehlt → einzelne Status-Ampeln.
Alle Bedingungen → ein Nachweiseintrag.
06

Was der Agent nicht behaupten darf

„Geprüft“ — wenn die Anwendung nicht gestartet wurde.
„Bau erfolgreich“ — wenn der Baubefehl nie lief.
„Alle Prüfungen grün“ — wenn nur eine Teilmenge lief.
„Fehler behoben“ — ohne Rückfallprüfung oder reproduzierbare Gegenprüfung.
„Keine Zugangsdaten enthalten“ — wenn der gestagte Inhalt ungeprüft ist.
„Läuft zuverlässig“ — wenn ein Mechanismus einmal isoliert, aber nie real bestätigt wurde.

Diese sechs Sätze sind die unscheinbarste Regel des ganzen Werks — und die wirksamste. Sie verwandeln eine Erfolgsbehauptung in einen nachprüfbaren Beleg — oder legen offen, dass es keinen gab.

»…fertig!« — von wegen

Das Abnahme-Gate

Die schärfste Probe bestand der Ansatz an sich selbst. Ein Werkzeug zu bauen, das verfrühte „fertig“-Meldungen abfängt, ist nicht der Schlusspunkt — sondern eine weitere Ebene, die derselben Skepsis unterliegt wie alles davor.

Auslöser
viermal „fertig“/„sauber“ behauptet, viermal zu früh — jedes Mal nur durch Nachfrage entdeckt, nie durch ein Werkzeug.
Konsequenz
kein weiterer Text, sondern ein externes Prüfwerkzeug, das Abnahme-Gate. Das Soll vorab als Liste, geprüft gegen Fakten statt gegen Selbstauskunft.
Letzte Instanz
ein echter Commit-Hook — fail-closed, unabhängig von der Zustimmung des Agenten.
Fund 1
eine doppelte Kennung hätte zwei Punkte mit einer einzigen Freigabe abgehakt.
Fund 2
ein fehlerhafter Listeneintrag hätte das Werkzeug stumm abstürzen statt sperren lassen.
Fund 3
auch der Mechanismus für die Sitzungs-Notiz hatte einen blinden Fleck.
Lehre
Der Maßstab gilt auch für den Prüfer. Prüfen ist rekursiv — kein Mechanismus ist von der eigenen Prüfung ausgenommen, nur weil er „der Mechanismus“ ist.
07

Woher das kommt

Diese Methodik ist nicht am Schreibtisch entworfen, sondern aus laufenden Projekten entstanden — dort, wo die Kosten fehlender Nachprüfbarkeit unmittelbar anfallen.

Die ständige Suche nach Perfektion begleitete mein Coding. Optimierte Prompts halfen zwar punktuell, die Qualität der Ergebnisse zu verbessern, führten jedoch nicht dauerhaft zu einem verlässlich hohen Niveau.

Deshalb verlagerte sich seit Monaten meine Aufmerksamkeit vom nächsten Code-Feature auf eine grundsätzlichere Frage: Wie muss ein Arbeitsablauf gestaltet sein, damit auch ein Autodidakt wiederholt zu belastbaren und reproduzierbaren Ergebnissen gelangt?

Dafür musste der verbleibende Spielraum für Fehler, Interpretationen und vorschnelle Erfolgsmeldungen möglichst gegen null gehen. Die Antwort lag nicht in immer ausgefeilteren Prompts, sondern in bewährten Werkzeugen, die seit Jahrzehnten dort eingesetzt werden, wo ein bloßes „Erledigt!“ nicht als Nachweis genügt.

Die zwei Ebenen

Skills sind textuelle Anleitungen, die der Agent selbst lädt, wenn er einen Anlass erkennt. Sie wirken nur, wenn er sie befolgt.

Hooks sind kleine Skripte, die bei bestimmten Ereignissen ohnehin laufen — unabhängig davon, was der Agent in dem Moment von der Sache hält. Sie lassen sich nicht überreden.

Diese Zweiteilung bringt die Plattform mit. Was hinzukommen musste, ist der Inhalt, der darauf aufsetzt — und das ist der eigentlich interessante Teil.

Das eigentliche Missverhältnis liegt zwischen wachsendem Tokenverbrauch und stagnierender Ergebnisqualität.

Jeder zusätzliche Korrekturdurchlauf erhöht den Verbrauch — ohne sicherzustellen, dass die Qualität im gleichen Maß steigt.

08 — Der Workflow selbst

AGENTS.de.md — auf Anfrage

Der vollständige Workflow liegt in einer einzigen Datei: die Regeln, die Einstufungskriterien, die Vorlagen und die Bedingungen für „Feuerfest“. Der Workflow wird für die nicht-kommerzielle Nutzung unter CC BY-NC-SA 4.0 auf Anfrage per E-Mail gern an Sie versendet. Jede kommerzielle Nutzung — Verkauf, bezahlte Produkte oder Dienstleistungen, Schulung und Beratung auf dieser Basis — ist nur nach ausdrücklicher, schriftlicher Zustimmung gestattet.

Deine Wege entstehen beim Gehen — alle Features entstehen erst beim Durchlaufen des Workflows im eigenen Projekt; nichts davon muss mitgeliefert werden.

Per E-Mail anfragen
oder direkt: kontakt@ub-keith.de
Version 2.1 · 03.08.2026 eine Datei, Markdown Herausgabe auf Anfrage
Was die Datei regelt

Risikoeinstufung, belegte gegen offene Annahmen, Abnahmekriterien, Risikoregister, Prüfmatrix, Mini-FMEA, Systemtest und Rückfallprüfung, Abschlussbericht, Freigabe „Feuerfest“.

Voraussetzungen

Ein KI-Coding-Agent mit Skills und Hooks, ein versioniertes Projekt und eine Prüfsammlung, die sich vollständig ausführen lässt. Die Methodik selbst ist werkzeugunabhängig.

Nutzungsbedingungen

Nicht-kommerziell unter CC BY-NC-SA 4.0, kommerzielle Nutzung nur nach schriftlicher Zustimmung. Lizenz lesen →

Rückmeldung

Am wertvollsten ist der Fall, in dem die Methodik nicht getragen hat. Wenn Sie das Kit einsetzen und dabei auf eine Lücke stoßen: gern eine Zeile. Antwort nicht garantiert, gelesen wird alles.

kontakt@ub-keith.de